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Wir im Wedding ! Fussball für alle

7er Herren

Wir spielen in Berlins höhster Spielklasse der Verbandsliga. Durch die Spielklassenreform und der letztährigen guten Platzierung wurden wir hier eingeteilt. Nun gilt es die Klasse zu halten.

Nix wars gegen den Tabellenführer

Concordia Wittenau war Spielbestimmend. Nur selten kam man in die näher des Gegnerischen Tores. Zumindest in der ersten Halbzeit. 0:4 der Halbzeitstand. In Hälfte zwei kam man dann etwas besser zurecht. Doch die zwei Tore der Semraubrüder brachten letztendlich nur eine Ergebniskosmetik. Am Freitag folgt dann sch das Rückspiel in Wittenau.

Hat nicht gereicht !

Man schlug sich wacker gegen den Spitzenreiter. Nach anfänglichem Abtasten suchte man den Zweikampf und kam so zu einigen guten Torchancen. Eine davon nutzte A.Schneider zum 1:0 in der 12.Minute. Kurz vor Halbzeit war dann die Adlerabwehr nicht so ganz im Bilde und erhöhte mittels Eigentor auf 2:0. Hälfte zwei dann ein ganz anderes Bild. Adler nahm das Heft in die Hand und setzte uns nun mächtig unter Druck. Das machte sich daher bemerkbar das man mehr Auswechselspieler zur stelle hatte. So versuchte man wenigsten eine Niederlage zu Verhindern. Klappte aber nicht. 40.,52. und 67. Minute waren die Trefferzeiten der Gäste. Selbst hatte man da leider nicht mehr viel entgegen zu setzen. Mit voller Kapelle wäre wohl ein dreier möglich gewesen.

Ne Runde weiter

Man tat sich sichtlich schwer im Pokal bei Liberta. Die erste Halbzeit mühte man sich so richt. Hatte kein mittel um Libertas Abwehrriegel zu knacken. So blieb die erste Halbzeit Torlos.Glen und Blankenhagel eröffneten den Torreigen in Hälfte zwei. Libertas zweite lies sich nicht lange bitten und glich aus.Erst in der Schlußphase noch Tore durch Adnan Schneider und Lübke. Und noch der Anschlußtreffer des Gastgebers rundeten eine spannende un Faire Partie ab.

Dünne Spielerdecke

Schon nach 6 Minuten war man bei Internationale mit einem Mann weniger auf dem Spielfeld. Einfach mal den Mund halten. So hatte man dann nicht wirklich eine Chance. So stark war der Gastgeber nun auch nicht. Selbst wurden noch mehrere Chancen rausgearbeitet. Aber der Abschluss fehlte letzt endlich. Inter war da einfach Effektiver.Nun am kommenden Wochenende steht der Pokal an. Man reist in die Scharnweberstrasse zu Libertas 2.Garnitier.

Der Weg nach oben

Im Auswärtsspiel gegen Anadoluspor musst man sich richtig reinhängen. Lübke eröffnete den Torreigen in der 12.Minute. Der Gastgeber glich in der 18. aus. Grasselt stellte umgehend den alten Abstand wieder her.Nochmal Grasselt und Lübke legten einen beruhigten Vorstand zur Halbzeit vor.Die zweite Halbzeit war dann nicht mehr so einfach. Der Gastgeber kam bis zur 49.Minute auf 3:4 heran. Doch Lübke erhöhte Postwendend. Anadoluspor verkürze zwar noch auf 4:5 was letztendlich nicht reichter. Werner setzte den Schlusspunkt zum 4:6 in dieser sehr Fair geführten Partie.

Im Pokal weiter

Am Mittwoch fuhr man in die Scharnweberstrasse in Reinickendorf zum TSV Wittenau. Die sind für uns neu und daher schlecht einzuschätzen gewesen. Aber aus sicherer Quelle haben wir erfahren das die Mannschaft nicht ohne ist. Und die hatte recht. Schon nach acht Minuten gingen die Wittenauer in Führung. Wir berannten nun das gegnerische Tor wie wild. Konnten aber kein Tor erzielen. Erst in der 20.Minute schloss Lübke zum 1:1 einen Angriff ab. Jubel . In der Halbzeitpause änderte man die Spieltaktik. Die ging dann erstmal auch nicht auf. Die Gastgeber liessen uns kaum die Luft zum atmen. Erst in der Schlussphase kamen wir noch mal zum Zug. Werner und A.Schneider sorgten dann im Schlußspurt für das weiterkommen. 

Hätte auch anders laufen können

Gegen Wacker Lankwitz glänzte man nur eine Halbzeit. Lübke und Glen legten vor. Zur Halbzeit verstärkten sich die Lankwitzer mit zwei Spielern der ersten Herren und drehten das Spiel. Jetzt wissen wir warum die zu Hause so spät spielen.

Endlich wieder Spielen

Gegen den VFB Sperber lies man nichts anbrennen. Man merkte den Spielern an das die sich richtig freuten. Mit dieser Einstellung hatte der Gast keine Chance. Das 7:2 stand einem gut zu Gesicht.

Da war mehr drin

Das Spiel bei Alemannia 90 wurde in der Woche ausgetragen. Noch nicht richtig auf dem Platz kassierte man das 1:0. Man brauchte noch ein wenig ehe man ausgleichen konnte.Den Schwung nahm man mit und ging noch vor der Pause mit 2:1 in Führung. Der Gastgeber legte aber zu und erzielte in der Mitte der zweiten Hälfte das 2:2. Ein dreier war im Bereich des Möglichen.

Die ersten Punkte sind da

Eigendtlich wollte man ja spielen. Doch Gegner Latino hatte was dagegen. Die sagten in aller Frühe beim Staffellleiter ab. Drei Punkte für nüscht.